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Dr. Andreas Pohl berät sich mit Zahntechnikern zu Kiefermodell

Kiefergelenke und Funktion in Jahnsdorf bei Chemnitz: Schmerzen lindern und beseitigen

Mehr als nur ein lästiges Übel: chronische Kiefergelenkbeschwerden oder Verspannungen der Kaumuskulatur. Viele Menschen leiden darunter, finden jedoch oft bei praktischen Ärzten keine Abhilfe.

Wenn die Zähne nicht richtig aufeinanderbeißen, verändert sich das komplexe System aus Kiefergelenken und Kaumuskulatur.

Funktionelle Störungen der Kiefergelenke und der Kaumuskulatur werden in der Fachsprache als Craniomandibuläre Dysfunktion, kurz CMD bezeichnet (Cranium = der Schädel, Mandibula = der Unterkiefer).

Zahlreiche Beschwerden können für funktionelle Probleme der Kiefergelenke verantwortlich sein: zum Beispiel nächtliches Zähneknirschen, das Zusammenpressen der Zähne, muskuläre Probleme oder eine unterschiedliche Bisshöhe der Zähne durch schlechtsitzenden Zahnersatz.

Mehr als die Hälfte aller Menschen ist von Funktionsstörungen des Kausystems betroffen.

 Zu den häufigsten Beschwerden gehören:

Mit unserer Funktionsdiagnostik spüren wir die Ursachen auf und bringen das System mit unterschiedlichen Therapien wieder in Balance.

Kiefergelenk-Wissen

Craniomandibuläre Dysfunktion: Zahnfehlstellungen mit Funktionsdiagnostik erfolgreich behandeln

Zahnarzt klappt Modell der Kiefergelenke auf

Die Kiefergelenk- und Funktionsanalyse gibt uns Aufschluss über die Ursache der Beschwerden und Schmerzen.

Die Funktionsanalyse umfasst folgende Schritte

  • Kiefer und Mundhöhle werden sorgsam inspiziert
  • Kaumuskulatur und Kiefergelenke werden abgetastet
  • Die Knackgeräusche des Kiefers werden angehört
  • Die Bewegungen von Ober- und Unterkiefer werden elektronisch aufgezeichnet (instrumentelle Funktionsanalyse)

Instrumentelle Funktionsanalyse: Exakte Diagnostik dank elektronischer Aufzeichnung

Wir verwenden in unserer Praxis ein spezielles System, um die Kieferbewegungen möglichst exakt aufzuzeichnen. Das System arbeitet dreidimensional und erlaubt eine schnelle Auswertung. Im Labor werden die Messwerte auf einen Artikulator übertragen, der die aufgezeichneten Kieferbewegungen simuliert.

Aus den Daten entwickeln wir ein individuelles Therapiekonzept, um die Balance zwischen Kiefergelenk, Zähnen und Muskulatur wiederherzustellen und maßgeschneidert zu therapieren.

 

Haben Sie Fragen zum Thema Kiefergelenke?

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Beschwerdefrei dank Schienentherapie

Analyse der Kiefergelenke am Computer

Eine Therapiemöglichkeit ist die Behandlung mit einer sogenannten Aufbissschiene (auch “Knirscherschiene” oder Okklusionsschiene genannt). Sie wird individuell angefertigt und nachts über den Unterkieferzähnen getragen. Das vermeidet, dass der Kiefer die alte, fehlerhafte Bisslage einnimmt.

Mitarbeiterin passt unsichtbare Zahnschiene mit feiner Schere an Mitarbeiterin passt unsichtbare Zahnschiene mit feiner Schere an

Vorteile der Aufbissschiene

  • Korrektur von Kiefergelenkserkrankungen
  • Beseitigung von Blockaden
  • Lockerung von Verspannungen
  • Schonen der Zahnsubstanz
  • Erholsamere Schlafqualität

Das regelmäßige Tragen korrigiert den Fehlbiss allmählich und die Beschwerden oder Schmerzen nehmen ab. Auch beugt die Aufbissschiene weiteren Zahnschäden vor.